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Kleiner Bruder Zephyre ist die elfte Episode der sechsten Staffel von My Little Pony – Freundschaft ist Magie und die einhundertachtundzwanzigste der Serie.

Als Fluttershy ihren Bruder überzeugt, aus dem Haus ihrer Eltern auszuziehen, zieht dieser statt dessen bei ihr ein und zwingt Fluttershy so, sich ihm entgegen zu stellen und über seine Angst zu versagen hinwegzuhelfen.

InhaltBearbeiten

Eigene InteressenBearbeiten

Die Shy's haben ihre Tochter, Fluttershy und Rainbow Dash zum Essen in ihr Haus in Cloudsdale eingeladen. Im Gespräch erzählt Mr. Shy da wo er nun in Rente ist, plant seine Wolkensammlung im Gartenhaus auszustellen. Dabei kommt das Gespräch auch auf Zephyr Breeze, Fluttershys kleiner Bruder, der im Gegensatz zur Familie seine „eigenen Interessen“ hat. Dazu fällt Rainbow die Geschichte ein als er überzeugt war das nur eckige Wolken perfekt wären. Dabei werden Mr. & Mrs. etwas verlegen. Sofort errät Fluttershy: Zephyr hat mal wieder hingeschmissen und wird sich bei den Eltern einquartieren. Da steht er auch schon großspurig auf der Matte.

Zephyr BreezeBearbeiten

Während Zephyr sich in der guten Stube breit macht, erzählt er das beim Mähnentherapie Studium niemand mit seinem Stiel zurecht kam und sich die höheren Stellen sogar davon bedroht fühlten. Darauf stellt einen potthässlichen Frisierkopf, den er verbrochen hat, auf den Küchentisch. Bei der Gelegenheit lässt er es auch so aus sehen als wäre Rainbow an ihm interessierter. Als Zephyr sich dran macht das Haus nach seinen Vorstellungen einzurichten. Möchte Fluttershy mal kurz mit ihren Eltern reden.

Ganz der Alte ZephyrBearbeiten

Fluttershy weiß nicht ob es gut es wen Zephyr ins Elternhaus zurückkehrt. Natürlich wollen sie ihm helfen aber das war schon letztes mal nicht ganz einfach. Mrs Shy meint das Zephyr nur versucht seinen Platz zu finden. Dem hält Fluttershy gegen das dieser Platz immer in ihrem Haus zu sein scheint und dann bringt er sie dazu alles für ihn zu tun. Aber Mr. Shy meint das auch wen sie nicht so mutig sind wie ihre Tochter sie schon auf sich aufpassen können. Woran Fluttershy leise zweifel hegt.

Unterdessen hat Zephyr Rainbow alles von seinem Studium erzählt. Das ihm viel zu politisch war als das er es ertragen konnte. Dazu merkt Fluttershy an das er es vielleicht mal etwas länger als ein paar Wochen hätte versuchen sollen. Aber Zephyr bleibt dabei das er davon fliegen muss wen ihm was nicht passt. Nun will er sich für ein Nickerchen hinlegen und bittet seinen Vater seine Sachen rein zu bringen. Sehr zu Fluttershys Unmut.

Der Zorn von FluttershyBearbeiten

Zurück in Ponyville fällt Rainbow auf das Fluttershy selbst für ihre Verhältnisse sonderbar ruhig ist. Sie ist einfach stinke Sauer was Zephyr wieder abzieht, das sie sogar flucht. Dabei kommen sie an Pinkie Pie und Applejack vorbei die sie im ersten Moment gar nicht bemerken. Schnell ist erzählt was los ist. Fluttershy liebt ihren Bruder zwar aber er hat nie Verantwortung für sich übernommen. Sie kann gar nicht verstehen warum ihre Eltern so auf sich rumtrampeln lassen. Dazu meint Applejack wen nicht ihre altern dann muss eben Fluttershy Breeze die Stirn bieten. Sie gibt ihr recht und macht sich auf den Weg.

Der AuszugBearbeiten

Fluttershy kommt gerade an als Zephyr das Gartenhaus in Beschlag nimmt um daraus ein Künstleratile/Meditationsgärtchen zu machen, denn er will jetzt Bildhauer werden. Zu deren Leidwesen er dafür aber erst die Sachen seiner Eltern wegräume will. Nun ist das Maß voll. Fluttershy macht ihren Eltern klar das es zwar schwer sein Kann für sich Selbst einzustehen aber Zephyr nie auf eigenen Hufe stehen wird wen sie ihn immer zu sehr unterstützen. Zephyr versucht die Sache runter zuspielen und behauptet das er schon selbständig sein kann. Also besteht Fluttershy darauf das er auszieht. Da gerät Zephyr ins schwitzen und er versucht seine Eltern zu überzeugen das er bleiben kann. Schweren Herzens geben die beiden Fluttershy recht uns lassen Zephyr, der vergeblich mächtig auf die Tränendrüse drückt um zu bleiben, gehen.

Der EinzugBearbeiten

Wenig später hat Fluttershy in ihrer Hütte Rainbow alles erzählt. Da ihr ihr Bruder schon etwas leid tut hofft sie das richtige getan zu haben. Rainbow ist sich sicher das sie es hat. Da taucht Zephyr bei ihnen auf der bei seiner Schwester einziehen will.

Da Fluttershys Hütte ein andere Ort als ihr Elternhaus ist, ist es technisch gesehen eine anderen Unterkunft wo er hin kann. Um seinen Annäherungsversuchen zu entkommen sucht Rainbow schnell das weite. Fluttershy lässt ihren Bruder bleiben unter einer Bedingung: Er soll sich einen Job suchen.

Neuer Tag neuer JobBearbeiten

Am nächsten Morgen sind die beiden in aller Frühe unterwegs. Fluttershy hat Zephyr eine Arbeit bei Rarity besorgt, er soll Stoffe färben. Als man ihn alleine lässt sieht Zephyr Opal an der Farbe und hat eine Idee. Bei ihrer Rückkehr finden Rarity und Fluttershy das Zimmer völlig verwüstet vor. Zephyr hat versucht Tiere seine Arbeit machen zulassen was daran haperte das er eben nicht seine Schwester ist. Die Krönung ist das Zephyr jede Verantwortung für den Vorfall ab weist. Was für Rarity absolut inakzeptable ist. Aber es ist Zephyr der beleidigt von dannen zieht.

Der FenstertrickBearbeiten

Beim zweiten Anlauf soll Zephyr bei Twilight Fenster putzen, überwacht von Spike. Doch Zephyr trickst den Drachen aus so das er die Arbeit macht. Ahnend was Twilight davon hält macht Zephyr sich lieber aus dem Staub.

Die EinberufungBearbeiten

Fluttershy ist sauer auf Zephyr das er sich vor allem Drückt, hat aber schon einen neuen Job für Zephyr bei dem er nicht schummeln kann. Besser gesagt Rainbow hat ihn. Er soll mit zur Wonderbolt-Akademie, Rainbow warnt ihn noch das sie ihm eine Gewitterwolke schickt wen er nicht spurt.

Das DonnerwetterBearbeiten

Etwas später ist Fluttershy in ihrem Haus beim Aufräumen als Zephyr mit einer neuen Frisur zurückkommt, weil er nicht gespurt hat. Aber er nennt Rainbow irre weil sie erwartet das er die Dinge erledigt kaum das sie ihn darum gebeten hat.

Anders ausgedrückt er hat wieder aufgegeben. Er nennt es aber lieber entkommen, was hätte er er den sonst tun soll? Sich bemühen und etwas zu ende bringen entgegnet Fluttershy, dann würde er auch etwas finden das ihm gefällt. Was Zephyr Meinung nach nicht für ihn gilt. Da reist Fluttershy der Geduldsfaden und sagt ihrem Bruder das er nicht länger belieben kann. Darauf beschließt Zephyr in den Wald zu ziehen und wie seine Vorponys zu leben.

Wenig später hilft Rainbow Fluttershy beim Ordnung machen. Dabei versucht Rainbow ihre niedergeschlagene Freundin aufzubauen. Zephyr an die Luft zu setzten war die richtige Entscheidung, sie konnte ja schlecht zulassen das er das selbe mit ihr wie mit ihren Eltern macht. Dem kann Fluttershy nur zustimmen. Da trifft ein Vögelchen mit schlechten Nachrichten ein.

In den WäldernBearbeiten

Zephyr ist in den Everfree Forest gezogen und versucht wirklich wie seine Vorponys zu leben. Nur hat er davon keine Ahnung. Da sie fürchten das er nicht mal diese Nacht überlebt wollen ihm Fluttershy und Rainbow helfen. Zephyr gibt noch den coolen sieht dann aber ein das er das nicht kann und meint gar nichts zu können. Dem muss Fluttershy widersprechen, den er ist Schlau und talentiert. Zephyr könnte viel wen er es nur mal versuchen würde. Aber was wen er dann immer noch versagt? Da versucht er es lieber gar nicht. Zephyr erwartet nicht das die beiden Retterinnen Equestrias, die nie versagen es verstehen. Fluttershy gesteht ihm auch jedes mal Angst gehabt zu haben und macht ihm Klar das man sich manchmal trauen muss auch wen's schiefgehen könnte, den aufgeben fühlt sich genauso schlecht an wie versagen. Dem kann er nur zustimmen. Fluttershy macht Zephyr einen Vorschlag, er darf wieder zu ihr wen er Tut was sie sagt, ohne Ausnahme. Zephyr stimmt zu.

Ziel erreichtBearbeiten

Zurück in der Hütte setzten Fluttershy und Rainbow, Zephyr an seinen Frisierkopf. Er gibt sich alle mühe und mit ein wenig Zuspruch gelingt es ihm eine Frisur wie im Vorlagenbuch. Zephyr staunt am meisten über sich und dankt Fluttershy die immer an ihn geglaubt hat.

Ein neuer WindBearbeiten

Einige Zeit später sind Fluttershy und Rainbow wieder zum Essen bei den Shy's. Da kommt der mit neuem Selbstvertrauen aufgeladene Zephyr der seinen Abschluss in Mähnen-Therapie geschafft hat. Sich anzustrengen hat wirklich geholfen. Was er nie getan hätte, hätte seine Schwester ihm nicht geholfen wofür er noch mal dankt. Nur eine Wohnung fehlt ihm noch.

Galerie Bearbeiten

AnspielungenBearbeiten

(Anmerkung: Z= Zeitpunkt. Es wird der Moment angegeben an dem die Anspielung eintritt.)

  • Z. 12:56: Wie Zephyr Spike austrickst für ihn die Fenster zu putzen ist eine Anspielung auf Tom Sawyer der einen anderen Jungen dazu brachte für ihn einen Zaun anzustreichen. Im Buch Die Abenteuer des Tom Sawyer von Mark Twin.
  • Z. 13:17: Ein Erdpony im Hintergrund ist eine Anspielung auf Link aus der The Legend of Zelda Videospielserie. Es Trägt eine Grüne Cappe, hat einen Herzcontainer als Schönheitsfleck und zieht einen Wagen voller Rubine, die Währung der Spiele.
  • Z. 15:26: Zephyr unterhält sich mit seinem Frisierkopf als sei er lebendig und nennt ihn Wigford wie im Film Cast Away von 2000. worin Tom Hanks sich mit dem Vollyball Wilson unterhält.

TriviaBearbeiten

  • Diese ist die bislang einzige Folge in der ein schwacher Kraftausdruck fällt. Als Fluttershy sich über Zephyr Breeze aufregt.

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