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Fluttershy setzt sich durch

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Fluttershy setzt sich durch
Putting Your Hoof Down
Scared Fluttershy 2 S2E19.png
Staffel-Nr.: 2
Episoden-Nr.
dieser Staffel:
19
Episoden № über
alle Staffeln:
45
Erstausstrahlung (DE): 29. November 2012
Erstausstrahlung (US): 18. Februar 2012
Autor: Merriwether Williams

& Charlotte Fullerton

Transkript: vorhanden
Episodenübersicht
vorherige Folge
Ein ganz besonderer Freund
nächste Folge
Zeitreisen


Fluttershy setzt sich durch ist die 19. Episode der zweiten Staffel von My Little Pony - Freundschaft ist Magie und die 45. Episode über alle Staffeln hinweg. Nachdem Fluttershy es leid ist, viel zu lange nur den Fußabtreter für andere Ponys zu spielen, belegt sie bei Iron Will einen Selbstbehauptungskurs. Jedoch stellt sie bald fest, dass sie dadurch zu einem rücksichtslosen und unausstehlichen Pony wird.

ZusammenfassungBearbeiten

Das Füttern der HaustiereBearbeiten

Die Episode beginnt damit, dass Fluttershy Tierfutter an ihre zahlreichen Haustiere verteilt. Die Tiere fressen begierig mit Ausnahme von Fluttershys Hasen Angel, der ungeduldig mit den Pfoten trappelt und darauf wartet, dass Fluttershy Futter in seinen Napf schüttet. Er schaut sich kurz das grüne Fertigfutter an und befördert seine Schale dann mit einem Tritt in die Luft. Auch als Fluttershy ihm Salat anbietet, wirft er ihn weg. Dann steckt er eine Gurkenscheibe in seinen Mund, läuft grün an, fällt hintenüber, und eine Blume sprießt aus seinem Körper. Als Fluttershy schließlich fragt, was er denn dann essen wolle, zeigt Angel auf das Bild eines aufwändiger zubereiteten Salates in einem Kochbuch. Sie bezweifelt, dass sie es so zubereiten könne, aber Angel gibt ihr eine Ohrfeige und stülpt ihr das Buch ins Gesicht. Daraufhin gibt sie auf, und macht sich auf den Weg, um die Zutaten einzukaufen.

Ungerechte Behandlung auf dem MarktBearbeiten

Auf dem Markt von Ponyville versucht sie an einem Stand Spargel zu kaufen, aber ein anderes Pony drängelt sich vor. Fluttershy macht sie freundlich darauf aufmerksam, dass sie zuerst dort war, aber das andere Pony erwidert unbeeindruckt, dass sie sie nicht gesehen habe, und geht dann weiter. Dann drängelt sich ein älteres Pony mit einem Hörrohr vor, aber Fluttershys Stimme ist zu leise, so dass er sie nicht richtig hören kann. Zuletzt drängeln sich noch zwei Stuten im Teenageralter vor; eine von ihnen sagt Fluttershy, sie möge ihr nicht so nahe kommen. Fluttershy versucht diesem Konflikt auszuweichen, indem sie rückwärts von Dannen zieht. Pinkie Pie und Rarity bemerken ihre missliche Lage und sagen ihr, dass sie sich nicht wie ein Fußabtreter behandeln lassen darf. In der Zwischenzeit kauft Poindexter, ein Pony das wie ein typischer Nerd aussieht, das letzte Bündel Spargel. Rarity sagt „Sieh’ hin und lerne!“. Dann flirtet sie mit dem Poindexter und überredet ihn, freiwillig zu Gunsten Fluttershys auf den Spargel zu verzichten, und ihn ihr zu verkaufen.

Am nächsten Stand kauft Fluttershy drei Tomaten ein. Als sie gerade wieder gehen will, verlangt das Marktpony jedoch zwei Münzen statt einer. Fluttershy akzeptiert das ohne Widerspruch, aber dann mischt sich Pinkie Pie ein und verwirrt die Marktstute durch ihr beredsames Feilschen. Indem sie in der Mitte der Verhandlungen plötzlich selbst fordert, „Zwei Münzen!“ zu bezahlen, provoziert sie die Marktstute, „Eine Münze!“ entgegenzusetzen. Diese Gelegenheit ergreift Pinkie, bezahlt die nun geforderte Summe und geht. Die letzte Zutat für den Salat ist eine Kirsche. Als Fluttershy sieht, dass an einem Stand nur noch eine Kirsche übrig ist, stürmt sie darauf zu und erklärt dem Inhaber, wie sehr sie sie benötigt. Daraus zieht der Verkäufer seinen Vorteil, indem er zehn Münzen für die Kirsche verlangt. Fluttershy wiederum bemüht sich, die Anleitungen von Rarity und Pinkie Pie anzuwenden, indem sie mit dem Verkäufer zunächst flirtet und dann feilscht. Da sie beim Feilschen aber selbst durcheinander kommt, führt das schließlich dazu, dass der Verkäufer nun zwanzig Münzen verlangt. Rarity und Pinkie Pie ziehen sie dann vom Stand weg, daraufhin kommt ein anderes Pony und kauft die Kirsche für zwei Münzen. Fluttershy kehrt zu ihrer Hütte zurück und entschuldigt sich bei Angel, weil sie keine Kirsche bekommen konnte. Angel vergleicht den zubereiteten Salat mit dem Foto im Kochbuch und wirft anschließend den Salat und Fluttershy aus der Hütte. Letztere landet auf dem Briefkasten und beklagt sich darüber, dass sie nun wirklich „ein Fußabtreter“ sei. Dann fliegt ihr jedoch ein Prospekt über einen Selbstbehauptungskurs auf die Nase, und sie beschließt, daran teilzunehmen. Sie gelobt, „nicht länger ein Fußabtreter“ sein zu wollen.

Iron WillBearbeiten

Fluttershy begibt sich zum Heckenlabyrinth, in welchem die Vorstellung stattfindet. Zunächst versucht sie sich in die erste Reihe hineinzumogeln, wird dort aber von den anderen Ponys hinausgeworfen. Aus der hinteren Reihe beobachtet sie dann den Beginn der Vorstellung, in welcher der Miontaurus Iron Will in einem dramatischen Auftritt, begleitet von Feuerwerk, seine Muskeln spielen lässt. Er verspricht, dass jedes Pony, das seinem Rat folgt, ein selbstbewusstes Pony wird. Er bietet für sein Seminar sogar eine hundertprozentige Zufriedenheitsgarantie an, bei der nur zu bezahlen braucht, wer vollkommen zufrieden ist. Um zu beweisen, dass jeder mit seinen Methoden zurechtkommt, fragt Iron Will in den Zuschauerreihen nach einem Freiwilligen. Alle Ponys recken den Huf in die Luft außer Fluttershy, die sich versteckt. Letztere wird jedoch von Iron Wills Assistenzziegen ausgesucht. Als sie schüchtern die Bühne betritt, verstellt ihr ein Ziegenbock absichtlich den Weg. Iron Will fragt nach ihrer Reaktion und weist die Vorschläge „auf Zehenspitzen an ihm vorbeizugehen“ oder „nach Hause zu gehen und es morgen noch einmal zu versuchen“ zurück, indem er seine bevorzugte Methode präsentiert: „Wenn sich ein Pony dir in den Weg stellt, lässt du dir das nicht gefallen!“ Er schnippst sie dem Ziegenbock entgegen so dass sie ihn umstößt. Fluttershy entschuldigt sich zunächst, aber der Minotaurus unterbricht sie sofort: „Nie entschuldigen, sondern austeilen!“ Wie er das meint, demonstriert er, indem er den Ziegenbock anbrüllt. Fluttershy versucht es ihm halbwegs gleichzutun, und Iron Will zeigt sich davon beeindruckt. Danach sieht man, begleitet von dem Geräusch einer Registrierkasse, je eine Münze in seinen Augen aufblitzen. Er behauptet, dass, wenn seine Methoden sogar bei „diesem schüchternen Pony funktionieren“, sie auch bei allen andern Ponys funktionieren würden. Fluttershy hört die Menge jubeln und lächelt.

Die neue FluttershyBearbeiten

Nach dem Seminar ist Fluttershy in ihre Hütte zurückgekehrt und bereitet sich darauf vor, „den heutigen Tag anzupacken“. Vor der Hütte begegnet sie dem Gärtner Mr. Greenhooves, der ihre Petunien überwässert. Sie macht ihn darauf aufmerksam, dass die Petunien immer zu viel Wasser bekämen, wird aber mit der arroganten Bemerkung „Lass’ einen Profi in Ruhe arbeiten!“ abgekanzelt. Daraufhin rezitiert sie Iron Wills Merkspruch: „Wenn du mich nochmals wie einen Fußabtreter behandelst, wird dir das leid tun!“ und klemmt den Wasserschlauch mit dem Fuß ab, so dass sich das Wasser staut. Als Mr. Greenhooves verwirrt die Spritzdüse untersucht, lässt sie den Schlauch los, und das gestaute Wasser spritzt ihm ins Gesicht. Nun gesteht er ein, dass die Blumen wohl doch genug Wasser bekommen hätten. Fluttershy ist von ihrem Erfolg überwältigt.

Als nächstes sieht man Fluttershy auf einer engen Brücke, die von Cherry Berry und Bon Bon versperrt wird, die sich beide vor je einen mit Abfall beladenen Karren gespannt haben. Während sie auf der Brücke stehend miteinander tratschen, ignorieren sie Fluttershys Bitte, den Weg freizumachen. Fluttershy kommt wieder der entsprechende Merkspruch Iron Wills in den Sinn, und sie versetzt den Karren einen heftigen Tritt, so dass sich der Abfall über die beiden tratschenden Ponys entlädt. Daraufhin gehen sie murrend aus dem Weg.

Als Fluttershy sich in der Warteschlange im Sugarcube Corner einreiht, drängelt sich Shoeshine vor. Fluttershy weist sie zurecht und fordert sie auf, sich hinten anzustellen: „Das ist der Platz, wo du hingehörst!“. Auch die anderen in der Warteschlange stehenden Ponys sind nun eingeschüchtert und reihen sich hinter ihr ein. Rarity und Pinkie Pie begrüßen Fluttershy und zeigen sich von der „Neuen Fluttershy“ beeindruckt. Pinkie bemerkt, dass sie „stolz wie Pink Punch“ auf die neue Fluttershy sei, bietet ihr ein Glas Punsch an und bricht in Gelächter aus. Fluttershy fasst das aber als Beleidigung auf, entgegnet „Willst du mich etwa auslachen? Das macht mich echt wütend!“ und schüttet Pinkie den Punsch ins Gesicht. Im Hinausgehen sagt sie fröhlich „Wiederseh’n“ und ruft nach einem Taxi, aber ein anderes Pony besetzt den Platz. Mit dem Ausruf „Vordrängeln lass’ ich mir nicht gefallen!“ verprügelt sie das Pony und wirft es aus dem Taxikarren. Danach brüllt sie „Kein Pony schubst die Neue Fluttershy herum! Kein Pony!“ Rarity und Pinkie Pie kommen überein, dass die Verhaltensänderung von Fluttershy einige Probleme verursachen könnte.

Fluttershy übertreibt esBearbeiten

Erneut verlässt Fluttershy ihre Hütte, noch „selbstbewusster“ als je zuvor. Als sie ihren Briefkasten öffnet, sieht sie, dass der für ihre Hütte zuständige Postbote ihr die falschen Briefe zugestellt hat. Sie konfrontiert ihn damit und akzeptiert seine Entschuldigung nicht, sondern sagt: „Du entschuldigst dich, ich bestrafe dich!“ Mit diesen Worten zwängt sie ihn in den nächsten Briefkasten und haut ihm eine Briefmarke auf den Hintern. Danach kommt ein anderer Postbote mit einer Kutsche vorbei, und holt ihn dort heraus. Kurze Zeit später kommt ein Tourist vorbei und fragt nach dem Weg zum Ponyville-Turm. Als Fluttershy ihm antworten will, fällt ihr eine Postkarte, die sie dem Postboten zuvor abgenommen hat, aus dem Mund und landet in einer Pfütze. Das ruft erneut einen Wutausbruch hervor: „Da brennt mir doch glatt die Sicherung durch“. Sie schleudert den Touristen über ein Feld, so dass dieser in einen Strohhaufen fällt. Rarity und Pinkie Pie beobachten die Szene und versuchen, Fluttershy klar zu machen, dass sie in ihrer neuen Art, sich selbst zu behaupten, zu weit geht. Diese weigert sich jedoch, zur ihrer alten, freundlichen Persönlichkeit zurückzukehren und verspottet die überrumpelte Pinkie Pie wegen ihres „superkleinen Gehirns“; danach macht sie sich herzlos über Raritys „kleinliche Leidenschaft“ für Mode und Pinkie Pies Vorliebe für belanglose Partys lustig. Als die Freundinnen hören, wie Fluttershy sie beschimpft, weil sie „ihr eigenes Leben für Nutzlosigkeiten verschwenden, für die kein Pony auch nur einen einzigen Pfifferling gibt“, brechen sie in Tränen aus und laufen davon. Als Fluttershy jedoch das Spiegelbild ihres eigenen wutverzerrten Gesichts in einer Pfütze sieht, kommen ihr selbst die Tränen, und sie muss sich eingestehen, dass sie ein Monster ist.

Standhaft gegenüber Iron WillBearbeiten

Am nächsten Tag gehen Rarity und Pinkie Pie zu Fluttershys Hütte und sehen, dass Fenster und Türen mit Holzbrettern zugenagelt sind. Die beiden Freundinnen klopfen an die Tür, Fluttershy bittet sie jedoch, wieder fortzugehen, bevor sie ihnen erneut wehtun kann. Währenddessen verknotet Angel das Seil, mit welchem Fluttershy an einen Stuhl gefesselt ist. Fluttershy verspricht, nie wieder herauszukommen, Pinkie Pie und Rarity versichern ihr jedoch, dass Iron Will daran schuld ist und dass es bessere Methoden gibt, sich durchzusetzen.

Nachdem er von dem Wandel Fluttershys erfahren hat, kommt Iron Will zu ihrer Hütte, um das Honorar für sein Seminar einzufordern. Rarity versucht, ihn mit Charme zu beschwichtigen, indem sie ihm sagt, das so ein reicher Minotaurus wie er das Geld sicherlich nicht sofort benötigen würde. Er geht darauf jedoch nicht ein, sondern wirft sie über einen Felsvorsprung hinweg in ein Gebüsch. Pinkie Pie behauptet dann, dass Fluttershy gar nicht zu Hause wäre, und dass sie einen ganzen Tag benötigen würden, um sie zu finden. Er entgegnet, dass er ihnen nur einen halben Tag Frist einräume. Mit derselben Methode, wie am Tomatenstand bringt Pinkie Pie Iron Will durcheinander, so dass er ihr einen ganzen Tag Zeit gibt; als er jedoch gerade weggehen will, niest Fluttershy hörbar. Sie öffnet Iron Will die Tür, worauf Rarity und Pinkie Pie mit Entsetzen reagieren. Darüber hinaus verweigert sie die Bezahlung. Als Iron Will darüber in Rage gerät, erklärt sie ihm, dass sie mit seiner Leistung nicht zu 100% zufrieden sei, und er ihr versprochen habe, dass sie dann nichts zu bezahlen brauche. Der verblüffte Trainer versucht, mit ihr zu verhandeln, gibt aber schließlich nach, als sie ihrer Weigerung mit den Worten „nein heißt nein“ Nachdruck verleiht. Enttäuscht, sich aber an sein Wort haltend, zieht sich Iron Will schließlich zurück, wobei er aber denkt, dass er aus Fluttershys Worten einen neuen Merkspruch bauen kann. Rarity und Pinkie Pie sind darüber erfreut, wie Fluttershy sich gegenüber Iron Will durchsetzen konnte, ohne ihre wahre Persönlichkeit dabei aufzugeben. Die Freundinnen versöhnen und umarmen sich.

EpilogBearbeiten

Am Ende der Episode berichtet Fluttershy Prinzessin Celestia, dass es für ein schüchternes Pony schwierig sein kann, sich durchzusetzen, weil der Versuch dazu führen kann, dass man sich selbst nicht mehr ausstehen kann. Man kann jedoch auch lernen, selbstbewusst zu sein, ohne sich dabei in dieser Weise zu verändern.

Als Fluttershy wieder ihre Haustiere füttert, gelingt es ihr mit dieser neuen Erkenntnis auch, den verzogenen Angel zur Vernunft zu bringen und dazu zu bewegen, einen einfachen Salat zu essen. Dabei setzt sie auch ein wenig ihren starren Blick ein.

GalerieBearbeiten

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My Little Pony – Freundschaft ist Magie Episoden

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